Willkommen auf dem familiengeführten Bergbauernhof.

Was macht einen Bauern eigentlich zum „Bergbauern“? Laut Richtlinie der Europäischen Union müssen seine Wiesen und Weiden entweder über einer Höhe von 700 Metern, oder über einer Höhe von 500 Metern mit einer Hangneigung von 15% liegen, oder eine durchschnittliche Hangneigung von mindestens 18% aufweisen. Aber im täglichen Leben gehört noch so Vieles mehr dazu. Zum Beispiel das Arbeiten im Einklang mit rauer Natur, das in einem Familienbetrieb nur mit viel Herzblut möglich ist. Oder die besondere Beziehung zum Tier, die von Respekt und Nachhaltigkeit geprägt ist. Und nicht zuletzt die perfekte Verbindung von traditionellen Werten und modernen Erkenntnissen, die für Qualität und ein Fortbestehen in der Zukunft steht.


Zu Besuch bei Familie Vogler

Was bedeutet es eigentlich, Allgäuer Bergbauer zu sein? Wir haben nachgefragt bei Familie Vogler vom Andreashof in Schöllang, die uns ihre Milch für den ALPGÄUER liefert.


Wo liegen unsere Bergbauernhöfe?

Die guten Dinge sind im Allgäu oft besonders nah. Und so kommt die Allgäuer Milch für unseren Käse von ca. 150 kleinen, familiengeführten Bergbauernhöfen aus einem Umkreis von nur 50 Kilometern rund um Altusried. Damit sorgen wir nicht nur für kurze Transportwege im Sinne der Nachhaltigkeit, sondern auch für den Erhalt des traditionsreichen Bergbauerntums in der Region.

Blicken Sie unseren Bergbauern über die Schulter:

Einfach mit der Mouse oder Touchfunktion das Bild bewegen und den Film in 360° erleben.

Entdecken Sie, was den ALPGÄUER noch so besonders macht: