Was die Milch ausmacht, die guten Käse macht.

Unser ALPGÄUER Käse wird aus bester Allgäuer Bergbauernmilch hergestellt. Nicht nur, weil das unser Selbstverständnis als regionaler Erzeuger nachhaltiger Produkte ist, sondern, weil sie von Natur aus alles mitbringt, was unserem Käse seinen einzigartigen Charakter verleiht. Das liegt an den besonderen Milchkühen, die viel draußen sind und sich seit Jahrhunderten auf den frischen Alpwiesen zu Hause fühlen. Und am gesunden Futter, das ihnen diese Umgebung auf natürliche Weise im Überfluss zur Verfügung stellt.


Eine Auswahl unserer Allgäuer Bergkräuter:

Die Wiesen und Alpen des Allgäus zeichnen sich durch eine besonders große Artenvielfalt aus. Hier gedeihen über 300 verschiedene Gräser, Blumen und Kräuter. Bedingt durch die Höhenlage, die Niederschläge und die mineralreichen Böden sind die Gräser und Kräuter reich an ätherischen Ölen und Aromastoffen, die der Milch einen unvergleichlichen Geschmack und eine herausragende Qualität verleihen. Nur aus einem hochwertigen Rohstoff lässt sich ein hochwertiger Käse wie unser ALPGÄUER herstellen.

Wiesen-Schafgarbe
(Achillea millefolium)

Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Blütezeit: Juni bis Oktober
Vorkommen: Wiesen, Weiden, Waldränder

Wissenswertes

Schafgarbe ist als Heilpflanze schon seit dem Altertum ein Begriff. Frauenkraut, Allheilkraut, Bauchwehkraut und Blutstillkraut sind nur einige der Namen, unter denen die gemeine Schafgarbe geführt wird und die erahnen lassen, welche Bedeutung das Heilkraut für den Menschen hatte und heute noch hat. Die alpine Form der Scharfgarbe blüht im Juli und August auf über 1000m.

Kuckuckslichtnelke
(Lychnis flos-cuculi)

Familie: Nelkengewächse (Caryphyllaceae)
Blütezeit: April bis Juni
Vorkommen: Wiesen, Waldränder, Ufer

Wissenswertes 

Die Kuckuckslichtnelke wird zur Herstellung von "Bachblüten" in der Homöopathie verwendet, zur Förderung des Flusses der Lebensenergie. Sie soll Kraft geben und von Vergiftungen und Blockaden befreien.

Wiesen-Glockenblume
(Campanula patula)

Familie: Glockenblumengewächse (Campanulaceae)
Blütezeit: Mai bis Juli
Vorkommen: Wiesen, Wälder, Wegrändern

Wissenswertes

Leicht erkennbar sind Glockenblumen an ihren glocken-, röhren- oder sternförmigen Blüten. Ihnen verdanken die Glockenblumen auch ihren Namen, denn Campanula bedeutet aus dem Lateinischen übersetzt "Glöckchen". Die Alpen-Glockenblume (Campanula alpina) blüht im Juni und Juli noch oberhalb von 2000m.

Wiesen-Rotklee
(Trifolium pratense)

Familie: Schmetterlingsblütengewächse (Fabaceae)
Blütezeit: Juni-September
Vorkommen: Wiesen, Wegränder, Waldlichtungen

Wissenswertes

Der Wiesen-Rotklee ist eine eiweißreiche Futterpflanze mit vielen hochwertigen Wirkstoffen. Neben den Isoflavonen ist Rotklee reich an Mineralien, Vitaminen und Proteinen. Der Alpenklee (Trifolium alpinum) blüht in den Alpen von Juni bis August auf weit über 1500m Höhe.

Margerite
(Leucanthemum vulgare)

Familie: Korbblütengewächs (Asteraceae)
Blütezeit: Mai bis Oktober
Vorkommen: Wiesen, Weiden, Waldränder

Wissenswertes

Alle Teile der Margerite sind essbar, die jungen Blätter schmecken ab März, gut in Salaten und Brotaufstrichen. Von Mai bis Juli lassen sich die Blüten oder Blütenknospen genießen, die mild und leicht süßlich schmecken. Die Alpen-Margerite (Leucanthemopsis alpina) wächst in über 1500m Höhe und blüht von Juli bis September.

Taubnessel
(Lamium album)

Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)
Blütezeit: Ende April bis Oktober
Vorkommen: Wegränder, Waldränder, Almflächen

Wissenswertes

Die in der Taubnessel enthaltenden Inhaltsstoffe bekräftigen die heilkundliche Verwendung der Pflanze. Vor allem die Blüten enthalten ein breites Spektrum an ätherischen Ölen, Iridoidglykoside, Flavonoide oder Phenolsäuren mit entzündungshemmender Wirkung.


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